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Pflanzenfamilien


Regenbogen Schwertlilie

Pflanzenfamilie: Schwertliliengewächse
Regenbogen Schwertlilie
Die meisten Schwertlilien-Arten werden relativ groß und wachsen in sumpfigem Gelände, auf nassen Wiesen oder in feuchten Böden. Es gibt jedoch einige kleinbleibende Iris-Arten, die einen trockenen, steinigen Boden benötigen. Diese Arten sind bestens geeignet für den Steingarten. Zu ihnen gehört auch die Regenbogen-Schwertlilie Iris innominata, die aus dem Nordwesten der USA stammt und dort lichte, trockene Wälder bewohnt. Sie ist eine von etwa 16 Arten und unterarten, der sogenannten Pacific Coast Irises, die an der Pazifikküste der USA vorkommen. An den Vrebreitunsgrenzen kommt es dabei häufig zu Bastardierung zwischen diesen Arten. Iris innominata ist die Ausgangsform vieler Kultursorten. Die Kultivierung ist jedoch unter mitteleuropäischen klimatischen Bedingungen nicht ganz einfach und bleibt daher dem erfahrenen Iris-Liebhaber vorbehalten. Iris innominata ist eine mehrjährige Iris-Art, die vom Herbst bis zum Frühsommer grüne Blätter hat, im Frühjahr aber ihren Wurzelstock als Überdauerungsorgan nutzt. Die Pflanze wird maximal 25cm hoch,bleibt aber meist kleiner. Die Blätter sind bis zu 35cm lang und somit länger als die Stängel. Sie sind wechselständig angeordnet und eine lanzettförmige Spreite mit einem glatten, ungezähnten Rand. Jede Pflanze hat ein bis zwei Blüten mit einem Durchmesser von rund 7cm. Die Blütenfarbe ist entweder gelb oder hell-violett mit einer brauner, bzw. violetten Äderung. Die Blütenblätter haben einen krausen Rand. Die Regenbogen-Schwertlilie blüht im Juni. Die Regenbogen-Schwertlilie hat fachspaltige Kapseln als Früchte. Im Steingarten gibt man ihr einen sonnigen Platz mit einem trockenen, gut dränierten Boden aus einem Lehm-Sand-Gemisch.

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Regenbogen Schwertlilie Beschreibung drucken Fachbegriff drucken

Steingartenpflanzen

Rote Mittagsblume

Delosperma cooperi, die Rote Mittagsblume (englisch Pink Carpet genannt), stammt zwar auch – wie die meisten anderen Arten der Mittagsblumengewächse, aus dem südlichen Afrika, ist aber zugleich eine der winterhärtesten Arten und benötigt auch in unseren Breiten nur einen leichten Frostschutz. Bei geringem Pflegeaufwand belohnt sie jedenfalls mit einem üppigen Meer aus leuchtend purpurfarbenen bis karminroten Blüten. Nicht nur für die Liebhaber von Sukkulenten ist sie eine Bereicherung für den mediterran gestalteten Steingarten. Wie alle Mittagsblumen öffnet auch Delosperma cooperi ihre Blüten nur um die Mittagszeit, wenn die Sonne am höchsten steht. Umso sonniger und wärmer ihr Platz im Garten ist, desto...

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Rote Mittagsblume

Lorbeer-Seidelbast

Daphne laureola, der Lorbeer-Seidelbast, auch Waldlorbeer genannt, ist im Mittelmeerraum einschließlich Nordafrika, sowie in Süd- und Westeuropa heimisch. Dort besiedelt er kalkhaltige, feuchte und steinige Böden in den Laubwäldern. In Deutschland dingt er bis ins Rheingebiet und den Süd-Schwarzwald vor. Man findet ihn in Höhenlagen bis zu 1.000m ü. NN. Er wird aber bereits seit dem 16. Jahrhundert als Zierpflanze kultiviert und ist an vielen Stellen verwildert. In Nordamerika bereitet er als als invasiver Neophyt zunehmend Probleme. Er eignet sich bestens für einen Platz im mediterranen Steingarten. Beim Umgang mit der Pflanze ist jedoch Vorsicht geboten, da die Pflanze – wie alle anderen...

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Lorbeer-Seidelbast

Gewöhnliches Nadelröschen

Das Gewöhnliche Nadelröschen Fumana procumbens, auch Zwerg-Sonnenröschen, Kirechendes Zwergröschen, oder Heideröschen genannt, kommt in den gemäßigten Kli-maregionen Europas und Westasiens vor. Als einziger Vertreter der Gattung Fumana kommt es auch nördlich der Alpen vor. Es besiedelt dort kalkreiche Böden auf Trockenra-sen und Felsgelände. Dieser immergrüne Zwergstrauch wird nur rund 15cm hoch. Die Laubblätter sind nadelförmig mit einer Länge von 1 bis 1,8cm. Die leuchtend gelben Blüten erscheinen zwischen Juni und Oktober – abhängig von Höhenlage und klimatischen Standortbedingungen. Fumana procumbens eignet sich für einen sonnigen Platz mit einem trockenen, gut was-serdurchlässigen, aber vor...

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Gewöhnliches Nadelröschen

Knotenblütige Mittagsblume

Die Knotenblütige Mittagsblume Mesembryanthemum nodiflorum kommt an den Küsten des Mittelmeergebietes, auf den Azoren und Madeira, auf den Inseln der Kanaren und im südlichen Afrika vor. Sie besiedelt die Salzsümpfe, Sanddünen und Felspartien an den Küsten. Im englischen Sprachraum wird sie auch slender leaved ice plant, also Schmalblättriges Eiskraut genannt. Inzwischen wurde sie auch an der Westküste der USA, in Kalifornien, nachgewiesen, ist dort aber offensichtlich eingeschleppt worden.  Sie ist zwar nur einjährig, dafür braucht man sich dann aber auch im eigenen Garten darüber den Kopf zerbrechen, wie man die frostempfindliche Pflanze gut über den Winter bringen könnte.

Mesembryanthemum...

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Knotenblütige Mittagsblume

Delosperma aberdeenense

Delosperma aberdeenense ist eine bis etwa minus 6 – 7oC winterharte, mehrjährige Mittagsblumenart aus Sdüafrika. An ihrer Basis ist sie strauchartig gegliedert mit flach liegenden Zweigen. Die Art blüht den ganzen Sommer mit kleinen, liafarbenen Blüten. Die einzeln stehenden Blüten haben einen röhrenförmigen Kelch und weit ausgebreitete, schmale kronblätter. Dieser Zwergstrauch wird nur rund 10cm hoch und wächst sehr langsam.

Die Mittagsblumen der Gattung Delosperma kommen nur in den Bergen in der Kapregion und in den Drakensbergen vor. Dort wachsen sie in kleinen Polstern in sonnenexponierten Felsspalten und an felsigen Plätzen. Delosperma-Arten sind auch bei uns winterhart, wenn sie während der...

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Delosperma aberdeenense

Lesotho-Mittagsblume

Delosperma nubigenum, die Lesotho-Mittagsblume hat ihr natürliches Verbreitungsgebiet im südlichen Afrika, und zwar in Lesotho, Swaziland und Teilen Südafrikas. Dieser mehrjährige Zwergstrauch wird nur etwa 10 bis 15cm hoch. Als Pflanze der Bergregionen ist sie bis etwa -6oC frostresistent, also nur bedingt winterhart. Sie breitet sich als mattenartige Polsterpflanze aus. In der kühleren Jahreszeit verfärben sich die lanzettförmigen, ursprünglich grünen Laubblätter rötlich. Delosperma nubigenum hat große, leuchtend gelbe Einzelblüten, die nur über einen relativen kurzen Zeitraum zwischen Juni und September blühen. Der Blütendurchmesser beträgt ca. 3cm. Im Steingarten oder auf der Krone einer...

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Lesotho-Mittagsblume

Transvaal-Mittagsblume

Delosperma sutherlandii, die Transvaal-Mittagsblume, hat ihr natürliches Verbreitungsgebiet in Südafrika, Swaziland und Lesotho. Diese nur 10cm hohe Art breitet sich teppichartig kriechend aus. Die blaugrünen Laubblätter haben eine lanzettartige bis linelaisch schmale Form und einen glatten Rand. Delosperma sutherlandii ist immergrün, verliert also auch im Winter nicht die Blätter. Die Pflanze blüht zwischen Mai und Juni. Die körbchenförmigen, in der Regel einzeln stehenden Blüten haben eine Blütenkrone mit strahlenförmig ausgebreiteten, schmalen rosafarbenen Kronblättern und einem gelben Mittelpunkt. Man pflanzt Delosperma sutherlandii in kleinen Gruppen von 3 bis 5 Exemplaren und einem Pflanzabstand...

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Transvaal-Mittagsblume

Herzblättrige Mittagsblume

Aptenia cordifolia, die Herzblättrige Mittagsblume oder Herzblättrige Aptenia, ist eine von drei  Arten der südafrikanischen Gattung Aoptenia, die zu den auch bei uns als Zier- und Gartenpflanzen beliebten Mittagsblumen gehören. Sie war ursprünglich in  der Karoo, den Halbwüsten des südlichen Afrikas, heimisch, wurde aber in viele ähnlich warme Regionen der Welt eingeschleppt und ist dort inzwischen verwildert:  In Kalifornien, an den Küsten Australiens, auf den Kanarischen Inseln und im Mittelmeergebiet. Wie viele andere Arten aus der Familie der Mittagsblumengewächse öffnet auch diese Art ihre Blüten, wenn die Sonne um die Mittagszeit ihren Zenit erreicht.

Die Herzblättrige...

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Herzblättrige Mittagsblume

Lack-Zistrose

Cistus ladanifer, die Lack-Zistrose, stammt aus dem westlichen Mittelmeergebiet, Nordafrika und den Kanarischen Inseln. Dort besiedelt die Macchie, lichte Kiefernwälder und Hügel, sofern der Boden sauer und absolut kalkfrei ist.
Diese Zistrose bildet einen starr verzweigten Stauch, der in der Natur bis zu 2,5m hoch werden kann, im Garten aber kleiner bleibt. Der Strauch ist harzreich und klebrig und verströmt einen intensiven harzig-aromatischen Geruch. Die linealisch-lanzettförmig schmalen Laubblätter sind gegenständig angeordnet. Sie sind auf der Blattobersite kahl und dunkel-grün, auf der Unterseite mit filzigen, weißen Härchen bedeckt. Das Ladanum-Harz, welches Cistus ladanifer ausscheidet, wird auch...

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Lack-Zistrose

Salbeiblättrige Zistrose

Die Salbeiblättrige Zistrose Cistus salviifolius gehört mit 30 bis 60cm Höhe zu den kleineren Zistrosenarten. In ihrer Heimat, dem Mittelmeerraum einschließlich Nordafrika kann sie allerdings maximal 1m hoch werden. Sie besiedelt dort sonnenexponierte Fels-hänge und trockene Wiesen mit einem nährstoffarmen, aber kalkreichen Boden.
Der buschige in der Regel immergrüne Strauch hat gegenständig angeordnete Laubblätter, die gestielt sind und eine eiförmige bis elliptische Gestalt haben. Sie werden bis zu 4cm lang und 2cm breit und sind auf beiden Seiten filzig behaart. Sie haben eine graugrüne Farbe.
Die fünfzähliegen Blüten sind weiß mit einem gelben Grund. Sie sind lang gesteilt und ste-hen einzeln...

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Salbeiblättrige Zistrose

Graubehaarte Zistrose

Die Graubehaarte Zistrose Cistus incanus stammt aus dem Mittelmeerraum, wobei sie im Westen seltener vorkommt als im östlichen Verbreitungsgebiet. Sie besiedelt die Garriguen und Macchien und kommt sowohl auf silikat-- als auch kalkhaltigen Böden vor.
Diese Zistrose wird bis zu einem Meter hoch, bleibt in Gartenkultur aber kleiner. Sei hat aufrecht stehende und ausgebreitete Zweige, die behaart sind. Die graugrünen Laubblätter sind ebenfalls behaart und zwar auf der Ober- und Unterseite. Sie haben Stiele und eine eiförmige oder elliptische Gestalt. Sie können bis zu 7cm lang und 3cm breit werden. Meist sind sie am Rand leicht gewellt.
Diese Zistrose blüht je nach Klimaverhältnissen zwischen April und...

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Graubehaarte Zistrose

Französische Zistrose

Die Französische Zistrose, Cistus monspeliensis, auch Montpellier-Zistrose genannt, hat ihr natürliches Verbreitungsgebiet im Mittelmeerraum, vor allem im Westen. Dort besiedelt sie die Macchie auf sauren Böden. Diese Zistrosenart wird bis zu 1m hoch. Der reich verzweigte Strauch immergrün und mit bräunlicher rinde, verströmt einen aromatischen Duft. Die lanzettförmigen sitzen kreuzgegenständig. Sie sind auf der Blattoberseite glänzend dunkelgrün und leicht klebrig. Die Blattunterseite ist deutlich heller, dicht mit Haaren besetzt und hat erhabene Blattadern.
Die weißen Blüten erscheinen je nach Klimaverhältnissen zwischen April und Juni. Sei stehen einzeln oder zu mehreren traubenartigen...

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Französische Zistrose

Apenninen-Sonnenröschen

Das Apeninen-Sonnenröschen Helianthemum apenninum kommt nicht nur, wie der Name vermuten last, in Italien, sondern im gesamten Mittelmeerraum einschließlich Kleinasien und in Westeuropa nordwärts bis nach Süd-England vor. Es besiedelt steinige bis felsige, trockene Hänge und Kalktrockenrasen. Das Apenninen-Sonnenröschen bildet einen reich verzweigten Halbstrauch, der an seinen natürlichen Standorten 50cm, im Garten nur zwischen 10 und 30cm wird. Die Stängel sind an der Basis verholzt und in der oberen Hälfte dicht mit weichen, weißen Härchen besetzt. Die Laubblätter stehen kreuzgegenständig an kurzen Stielen. Sie haben eine länglich linealische Form und werden bis zu 3cm lang, aber weniger als 1 cm...

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Apenninen-Sonnenröschen

Katzenkopf-Sonnenröschen

Das Graublättrige Sonnenröschen oder Katzenkopf-Sonnenröchen Helianthemum caput-felis ist im westlichen Mittelmeerraum, in Spanien, auf den Balearen und auf Sardinien heimisch. Es besiedelt kalkhaltige Böden in der Garrigue. Dieser mit maximal 20cm niedrig bleibende Zwergstrauch verholzt teilweise. Die Stängel stehen aufrecht und sind dicht mit kreuzgegenständigen Laubblättern besetzt. Die Blätter haben kurze Stiele, sind lanzettartig bis elliptisch geformt mit einer maximalen Länge von 1,6cm und 1cm Breite. Die Blätter sind an den Rändern eingerollt. Die Nebenblätter  werden bis zu 3mm lang und fallen leicht ab.

Die leuchtend gelben Blüten erscheinen an ihren natürlichen Standorten bereits...

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Katzenkopf-Sonnenröschen

Alpen-Sonnenröschen

Das Alpen-Sonnenröschen Helianthemum alpestre kommt in den europäischen  Alpen und in den Gebirgen Vorderasiens vor. Es wächst auf kalkreichen Böden, Kies- und Schotterbänken der Flüsse, in Felsspalten und auf Bergwiesen.
Dieser Zwergstrauch, der kaum mehr als 10cm hoch wird, ist immergrün und winterfest, und bildet lockere Rasenpolster. Der teilweise verholzte Strauch ist in den oberen Partien mit Härchen bedeckt. Die aufsteigenden Äste sind mit einem weißen Haarfilz überzogen. Die Laubblätter werden bis 1,5cm lang und 0,5cm breit. Die Blattform ist oval bis lanzett-förmig mit flachen, nicht eingerollten Blättern.
Je nach Höhenlage und klimatischen Standortbedingungen fällt die Blütezeit...

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Alpen-Sonnenröschen

Safrangelbes Sonnenröschen

Das Safrangelbe Sonnenröschen Helianthemum croceum stammt aus der westlichen Mittelmeerregion. Dort besiedelt es kalkhaltige Böden auf Trockenrasen und felshängen in Höhenlagen zwischen 500 und 1.750m ü. NN. Dieser immergrüne Zwergstrauch wird nur wenig mehr als 20cm hoch. Die dick fleischigen, graugrünen Laubblätter sind auf der Oberseite dicht mit Härchen besetzt. Sie werden bis zu 2cm lang und 0,7cm breit. Die Blütenkrone ist leuchtend gelb mit einem orange-gelben Grund. Die Art blüht in der regel zwischen Juni und Juli. Diese Helianthemum-Art eignet sich für einen Platz im Steigarten, in der trockenmaue rode in einem Alpinum. Der Standort soll vollsonnig mit einem trockenen, etwas kalkhaltigen Boden...

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Safrangelbes Sonnenröschen

Mondfleckiges Sonnenröschen

Das Mondfleckige Sonnenröschen Helianthemum lanulatum ist eine alpine Vertreterin der Zistrosengewächse und kommt in den Seealpen bis in Höhenlagen von 2.200m ü. NN vor. Es siedelt dort auf felsigem Grund und steinreichen Bergwiesen. Dieser Zwergstrauch wird meist weniger als 20cm hoch. Die Laubblätter haben eine schmale, elliptische bis lanzettartige Form und werden maximal 1,2cm lang und 4mm breit. Die Blüten erscheinen zwischen Juni und Juli. Sie stehen einzeln oder bis zu dritt oder viert entlang einer Achse, sodass sie einen kurzen gemeinsamen Blütenstand bilden. Die Blüten haben lange Stiele. Die fünf leuchtend gelben Kronblätter der Blüte haben an der Basis jeweils einen orangefarbenen Fleck. Das...

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Mondfleckiges Sonnenröschen

Gelbes Sonnenröschen

Das Gelbe Sonnenröschen Helianthemum nummularium (englisch Rock Rose genannt) kommt in zahlreichen Varietäten und Unterarten in  Südeuropa und den Alpen, in Kleinasien und Nordafrika vor. Es besiedelt vor allem Trockenrasen und Felsschotter von der Ebene bis ins Hochgebirge bei 2.500m ü. NN. Es lassen sich mindestens 8 Unterarten unterscheiden:
  • Die Nominatform, das sogenannte Zweifarbige Sonnenröschen Helinathemum nummularium nummularium hat von allen die weiteste Verbreitung.
  • Helianthemum nummularium glabrum, das Kahle Gewöhnliche Sonnen-röschen, und  Helianthemum nummularium grandiflorum, das Großblütige Gewöhnliche Sonnenröschen, kommen in Mittel- und Südeuropa...

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Gelbes Sonnenröschen

Lorbeerblättrige Zistrose

Cistus laurifolius, die Lorbeerblättrige Zistrose,  ist der Lack-Zistrose Cistus ladanifer ähnlich, hat jedoch breitere, lanzett- bis eiförmige Laubblätter, die bis zu 8cm lang und 3xm breit sein können und am Rand gewellt sind, das haben sie mit den Blätter des Lorbeerbaumes gemeinsam. Diese blaugrün gefärbten Blätter verströmen einen stark aromatischen Duft. Ihre leicht zerknitterten Blüten sind weiß bis hell-rosa gefärbt mit einem gelben Grund und  gelben Staubblättern. Die Blüten stehen bis zu zwölft in büschelförmigen Dolden. Die Hauptblütezeit fällt in die Monate Mai bis Juni. Jede Blüte hält jedoch nur einen Tag und fällt dann ab. Täglich öffnen sich aber viele neue Blüten....

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Lorbeerblättrige Zistrose

Weißliche Zistrose

Die Weißliche Zistrose Cistus albidus hat einen leicht irreführenden Namen. Die Blüten sind weißlich, sondern dunkel-rosa bis purpurfarben. Der Beiname albidus = weißlich bezieht sich stattdessen wohl auf die äußere, weißliche Behaarung der Kelchblätter und den dicht stehenden filzig-weißen Härchen auf der Ober- und Unterseite der Laubblätter. Cistus albidus hat ihr natürliches Verbreitungsgebiet im westlichen Mittelmeerraum, wobei bis östliche Verbreitungsgrenze bis nach Norditalien reicht. Natürliche Standorte sind die Garrigue und sonnenbeschienen Fels- und Berghänge, vorzugsweise auf kalkhaltigen Böden.
Cisus albidus ist ein mehrjähriger, reich verzweigter Strauch, der in der...

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Weißliche Zistrose

Gartenbedarf Floristikbedarf Dekoartikel

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Nicht immer sind Großmodelle von Gartenscheren das wirklich passende Gerät für Arbeiten an Pflanzen. Oftmals kann eine kleinere und leichtere Floristenschere die zu erledigenden Arbeiten mit weniger Kraftaufwand viel müheloser bewältigen. Unsere leichte Gartenschere zeichnet sich dafür besonders aus, denn der sichere Griff und die gut befestigte Feder ergänzen sich mit dem Sicherungsclip und auch dem Aufhängebügel zu einem alltagstauglichen Kleingerät, welches auch den gärtnernden Damen gut in der Hand liegt.

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Die Gießkannen im praktischen 5 bis 10 l Bereich aus unserem Hause sind nicht nur sehr preiswert, sondern auch hochgradig funktionell und formschön. Die richtige Gießkanne ist das ideale Objekt, um eine dosierte Menge an Wasser an eine bestimmte Stelle sehr zielgenau zu bringen. Durch einfache Neigung des Halses nach unten, fließt das Wasser aus dem Vorratsbehälter heraus. Ein Sprengaufsatz kann die abfließende Wassermenge dann zu einem weichen Guß verteilen.